Taubenabwehr Essen
Professioneller Schutz vor Tauben
Essen ist eine dicht besiedelte Großstadt im Herzen des Ruhrgebiets. Besonders in der Essener Innenstadt, rund um den Hauptbahnhof sowie an stark frequentierten Einkaufsstraßen und Verkehrsknotenpunkten finden Stadttauben zahlreiche Möglichkeiten zum Sitzen, Schlafen und Brüten.
Hohe Gebäude, Fassadenvorsprünge, Fensterbänke, Dachkanten, Brücken, Bahnanlagen, Vordächer und geschützte Nischen bieten den Tieren Strukturen, die sich hervorragend als Aufenthaltsorte eignen.
Hinzu kommt das große Nahrungsangebot einer Innenstadt mit Gastronomie, Einzelhandel und täglich zahlreichen Besuchern.
Werden bestimmte Gebäudebereiche dauerhaft von Tauben genutzt, können erhebliche Verschmutzungen durch Taubenkot, Federn und Nistmaterial entstehen.
Eine professionelle Taubenabwehr in Essen setzt deshalb gezielt an den bevorzugten Aufenthaltsorten der Tiere an. Mit geeigneten mechanischen Systemen wie Taubenspikes, Spanndrahtsystemen und Vogelschutznetzen lassen sich private, gewerbliche und größere Gebäudebereiche dauerhaft schützen.
Warum fühlen sich Tauben in der Essener Innenstadt wohl?
Stadttauben haben sich hervorragend an das Leben in dicht bebauten Städten angepasst. Die Essener Innenstadt bietet ihnen dafür zahlreiche geeignete Strukturen.
Der Stadtkern ist durch eine dichte innerstädtische Bebauung mit zahlreichen Geschäfts-, Büro-, Verwaltungs- und Wohngebäuden geprägt. Hinzu kommen große öffentliche Plätze, Einkaufsstraßen und stark frequentierte Verkehrsbereiche.
Besonders die Verbindung vom Essener Hauptbahnhof über den Willy-Brandt-Platz und die Kettwiger Straße bis in die nördliche Innenstadt wird täglich von zahlreichen Menschen genutzt.
Für Stadttauben entstehen dadurch günstige Bedingungen. Gebäude bieten geschützte Ruhe- und Nistplätze, während Gastronomie, Lebensmittelreste und teilweise auch gezielte Fütterungen für ein zusätzliches Nahrungsangebot sorgen können.
Genau diese Kombination aus dichter Bebauung, vielen Menschen und einem großen Nahrungsangebot macht Innenstädte für Stadttauben attraktiv.
Tauben am Essener Hauptbahnhof und in Bahnhofsbereichen
Bahnhöfe und Bahnanlagen gehören in vielen Großstädten zu den Bereichen, in denen besonders häufig Probleme mit Stadttauben auftreten.
Das ist kein Zufall.
Bahnsteigdächer, Brücken, Stahlkonstruktionen, Versorgungsschächte, Unterführungen und andere geschützte Bereiche bieten Tauben zahlreiche Sitz- und teilweise auch Nistmöglichkeiten. Gleichzeitig befinden sich an Bahnhöfen täglich viele Menschen, gastronomische Angebote und Lebensmittelreste.
Wie ausgeprägt diese Situation in Essen sein kann, zeigt das Umfeld des Essener Hauptbahnhofs besonders deutlich.
Im Bernetunnel, der unter anderem die Gleise und Bahnsteige des Hauptbahnhofs unterquert, beschäftigte sich die Stadt Essen bereits mit einer größeren Taubenpopulation und den dadurch verursachten Verschmutzungen.
Solche Situationen zeigen, warum eine professionelle Taubenabwehr im Bahnhofsbereich anspruchsvoll sein kann. Es reicht häufig nicht aus, lediglich einzelne Sitzflächen zu schützen. Die gesamte Gebäudestruktur und mögliche Ausweichplätze müssen berücksichtigt werden.
Gerade bei großen Gebäuden, Unterführungen, Hallen und Verkehrsanlagen können deshalb unterschiedliche Abwehrsysteme miteinander kombiniert werden.
Warum Bahnhöfe für Tauben besonders attraktiv sind
Ein Bahnhof bietet aus Sicht einer Stadttaube fast alles, was sie für einen dauerhaften Aufenthaltsort benötigt.
Überdachte Konstruktionen schützen vor Regen und Wind. Träger, Vorsprünge und technische Installationen bieten erhöhte Sitzplätze. Gleichzeitig herrscht rund um größere Bahnhöfe ein nahezu kontinuierliches Aufkommen an Menschen.
Lebensmittelreste können zusätzlich Nahrung bieten.
Auch außerhalb des Hauptbahnhofs können deshalb Bahnhofsgebäude, Haltepunkte, Unterführungen und angrenzende Geschäftsbereiche in Essen für Tauben interessant sein.
Bei der Taubenabwehr an solchen Standorten kommt es besonders darauf an, die tatsächlichen Einflug-, Sitz- und Nistbereiche zu identifizieren.
Welche Tauben gibt es in Essen?
Nicht jede Taube, die in Essen beobachtet wird, gehört zur gleichen Art beziehungsweise Population.
Besonders häufig sind Stadttauben anzutreffen. Bei ihnen handelt es sich um Nachkommen domestizierter Tauben. Dazu zählen unter anderem Haus-, Rasse- und Brieftauben sowie deren verwilderte Nachkommen.
Unsere heutigen Stadttauben haben sich über Generationen an das Leben zwischen Gebäuden angepasst.
Das hängt auch mit ihrer Abstammung zusammen. Die ursprüngliche Stammform der Haustauben ist die Felsentaube. Vorsprünge, Nischen und geschützte Gebäudebereiche ähneln den natürlichen Strukturen, die ihre Vorfahren nutzten.
Ein mehrgeschossiges Gebäude in der Essener Innenstadt kann für eine Stadttaube deshalb gewissermaßen eine künstliche Felslandschaft darstellen.
Ringeltauben in Essen
Neben den typischen Stadttauben gibt es in Essen auch Ringeltauben (Columba palumbus).
Ringeltauben sind Wildvögel und deutlich größer als Stadttauben. Erwachsene Tiere sind insbesondere an den charakteristischen weißen Halsflecken zu erkennen.
Während sie ursprünglich stärker mit Wäldern und landwirtschaftlich geprägten Landschaften verbunden waren, haben sich Ringeltauben längst an das Leben in Städten angepasst.
Essen bietet ihnen dafür besonders gute Voraussetzungen. Neben dicht bebauten Stadtteilen besitzt die Stadt zahlreiche Parks, Gärten, Friedhöfe, Grünflächen und bewaldete Bereiche.
Die Unterscheidung zwischen Stadt- und Ringeltauben ist bei Maßnahmen zur Vogelabwehr wichtig. Vor einer Installation sollte daher immer festgestellt werden, welche Vögel den jeweiligen Bereich nutzen.
Wie oft brüten Tauben im Jahr?
Stadttauben können sich vergleichsweise schnell vermehren.
Anders als viele heimische Wildvögel besitzen sie keine kurze, klar begrenzte Brutzeit. Unter günstigen Bedingungen können Stadttauben mehrmals innerhalb eines Jahres brüten.
Ein Gelege besteht üblicherweise aus zwei Eiern.
Nach einer erfolgreichen Aufzucht können weitere Bruten folgen. Stehen ausreichend Nahrung und ein dauerhaft geschützter Nistplatz zur Verfügung, kann derselbe Bereich immer wieder genutzt werden.
Gerade geschützte Nischen an Gebäuden, Brücken oder Bahnanlagen können dafür geeignete Voraussetzungen bieten.
Ringeltauben besitzen dagegen einen stärker saisonal geprägten Brutrhythmus. Aber auch sie können mehrere Bruten innerhalb eines Jahres durchführen. Ein Gelege besteht in der Regel ebenfalls aus zwei Eiern.
Vor jeder Taubenabwehr in Essen muss deshalb geprüft werden, ob sich aktive Nester, Eier oder Jungtiere im betroffenen Bereich befinden.
Tiere dürfen durch eine Abwehrmaßnahme nicht eingeschlossen und Elterntiere nicht von ihrem Nachwuchs getrennt werden.
Warum können Tauben an Gebäuden zum Problem werden?
Einzelne Tauben stellen normalerweise kein großes Problem dar. Anders sieht es aus, wenn größere Gruppen dieselben Flächen regelmäßig als Sitz-, Schlaf- oder Brutplatz nutzen.
Besonders betroffen sind:
- Fensterbänke und Gesimse
- Dachkanten und Dachrinnen
- Balkone und Brüstungen
- Vordächer und Eingangsbereiche
- Mauervorsprünge
- Fassadennischen
- Innenhöfe
- Unterführungen
- Hallen und Gewerbegebäude
- technische Anlagen und Gebäudekonstruktionen
Besonders auffällig sind Verschmutzungen durch Taubenkot.
In einer stark frequentierten Innenstadt können solche Verunreinigungen besonders störend sein. Das gilt beispielsweise für Geschäftseingänge, Gastronomieflächen, Fassaden, Vordächer oder Bereiche mit hohem Publikumsverkehr.
Neben der optischen Beeinträchtigung entsteht ein erheblicher Reinigungsaufwand.
Welche Krankheiten können Tauben übertragen?
Tauben und ihre Ausscheidungen können verschiedene Mikroorganismen und Parasiten tragen.
Im Zusammenhang mit Vögeln und ihren Ausscheidungen werden beispielsweise Chlamydophila psittaci als Erreger der Ornithose/Psittakose, Salmonellen sowie bestimmte Pilze beschrieben.
Dabei ist eine sachliche Einordnung wichtig: Nicht jede Taube ist krank und die Anwesenheit einzelner Tiere stellt nicht automatisch eine unmittelbare Gesundheitsgefahr dar.
Besondere Vorsicht kann jedoch bei größeren Ansammlungen von eingetrocknetem Taubenkot erforderlich sein.
Bei einer unsachgemäßen Reinigung kann Staub aufgewirbelt werden. Stark verschmutzte Flächen sollten deshalb nicht einfach trocken abgekehrt werden.
An länger genutzten Nist- und Schlafplätzen können außerdem Vogelmilben, Taubenzecken und andere Ektoparasiten auftreten.
Bei umfangreichen Verunreinigungen kann daher vor der Installation einer Taubenabwehr eine fachgerechte Taubenkotbeseitigung und Reinigung sinnvoll sein.
Professionelle Taubenabwehr in Essen
Eine wirkungsvolle Taubenabwehr in Essen sollte immer an die Gebäudesituation angepasst werden.
Zunächst muss festgestellt werden, wo die Tiere landen, schlafen und gegebenenfalls brüten. Anschließend wird geprüft, welche weiteren Sitzmöglichkeiten in unmittelbarer Umgebung vorhanden sind.
Erst danach lässt sich entscheiden, welches Abwehrsystem geeignet ist.
Zu den bewährten mechanischen Lösungen gehören insbesondere Taubenspikes, Spanndrahtsysteme und Vogelschutznetze.
Taubenspikes in Essen
Taubenspikes gehören zu den bekanntesten mechanischen Systemen der Taubenabwehr.
Dabei werden spezielle Trägerleisten mit Edelstahlstiften auf bevorzugten Sitz- und Landeflächen angebracht. Sie erschweren es Tauben, sich auf diesen Bereichen niederzulassen.
Geeignete Einsatzbereiche können beispielsweise Fensterbänke, Gesimse, Mauerkronen, Dachkanten, Schilder und andere schmale Vorsprünge sein.
Gerade an Geschäfts- und Wohngebäuden in der Essener Innenstadt können solche Flächen bevorzugte Aufenthaltsplätze darstellen.
Wichtig ist jedoch eine fachgerechte Montage. Bei einer breiten Fensterbank reicht beispielsweise eine einzelne schmale Reihe Spikes nicht zwangsläufig aus.
Bleibt hinter den Spikes ausreichend Platz, können die Tauben möglicherweise weiterhin landen.
Bei der professionellen Montage von Taubenspikes in Essen muss deshalb die gesamte Fläche berücksichtigt werden.
Spanndrahtsysteme – dezente Taubenabwehr
Eine optisch besonders zurückhaltende Möglichkeit sind Spanndrahtsysteme zur Taubenabwehr.
Dabei werden dünne Edelstahldrähte über den bevorzugten Sitzflächen gespannt. Sie erschweren den Tauben eine komfortable Landung und machen die betreffende Fläche dadurch als dauerhaften Aufenthaltsplatz unattraktiv.
Spanndrahtsysteme eignen sich beispielsweise für Fensterbänke, Gesimse, Brüstungen, Attiken, Mauervorsprünge und Dachkanten.
Der große Vorteil ist ihre dezente Erscheinung.
Gerade an Geschäftshäusern, Bürogebäuden oder repräsentativen Fassaden in der Essener Innenstadt kann dies interessant sein, wenn die Taubenabwehr möglichst wenig sichtbar sein soll.
Vogelschutznetze und Taubennetze in Essen
Wenn nicht nur einzelne Sitzflächen, sondern komplette Gebäudebereiche geschützt werden sollen, kommen Vogelschutznetze beziehungsweise Taubennetze infrage.
Sie können verhindern, dass Tauben überhaupt in einen bestimmten Bereich einfliegen.
Typische Einsatzorte sind Innenhöfe, Balkone, Fassadennischen, Lichtschächte, Hallen, Überdachungen und größere Gebäudekonstruktionen.
Auch für Bereiche mit komplexen Konstruktionen, wie sie beispielsweise an Gewerbeimmobilien und teilweise im Umfeld von Verkehrsanlagen vorkommen, können Netze eine geeignete Lösung darstellen.
Entscheidend sind die richtige Maschenweite, Befestigung und Spannung.
Ebenso wichtig ist eine lückenlose Installation. Können Tauben hinter ein Netz gelangen, ohne wieder hinauszufinden, entsteht ein erhebliches Problem.
Welche Taubenabwehr ist die richtige?
Ob Spikes, Spanndraht oder Vogelschutznetz eingesetzt werden sollten, hängt vom Gebäude und vom Befallsdruck ab.
Spikes eignen sich insbesondere für begrenzte Aufsitzflächen.
Spanndrahtsysteme können eine dezente Lösung für Fensterbänke, Gesimse und ähnliche Bereiche darstellen.
Vogelschutznetze eignen sich dagegen insbesondere dann, wenn komplette Gebäudebereiche vor dem Einflug geschützt werden sollen.
Bei größeren Immobilien kann eine Kombination verschiedener Taubenabwehrsysteme erforderlich sein.
Taubenabwehr für Essener Innenstadt, Wohngebiete und Gewerbe
Professionelle Taubenabwehr ist nicht nur rund um den Hauptbahnhof oder in der Innenstadt relevant.
Auch in dicht bebauten Essener Stadtteilen können Mehrfamilienhäuser, Geschäftshäuser und Gewerbeimmobilien attraktive Aufenthaltsmöglichkeiten bieten.
Unser Angebot zur Taubenabwehr in Essen richtet sich deshalb unter anderem an:
- private Hauseigentümer
- Eigentümergemeinschaften
- Hausverwaltungen
- Gewerbebetriebe
- Einzelhandel und Gastronomie
- Büro- und Geschäftsgebäude
- Lager- und Produktionsbetriebe
Besonders bei größeren Objekten sollte nicht nur die aktuelle Problemstelle betrachtet werden. Eine professionelle Planung berücksichtigt auch mögliche Ausweichflächen.
Häufige Fragen zur Taubenabwehr in Essen
Taubenabwehr in Essen – individuelle Lösungen für Ihr Gebäude
Von der dicht bebauten Essener Innenstadt über das Hauptbahnhofsumfeld bis zu Wohn-, Gewerbe- und Industriegebäuden in den verschiedenen Stadtteilen können Tauben sehr unterschiedliche Gebäudestrukturen als Aufenthaltsort nutzen.
Eine professionelle Taubenabwehr in Essen berücksichtigt genau diese Unterschiede.
Mit Taubenspikes, Spanndrahtsystemen und Vogelschutznetzen stehen verschiedene mechanische Möglichkeiten zur Verfügung, um gefährdete Gebäudebereiche gezielt zu schützen.
Dabei geht es nicht um eine kurzfristige Vertreibung der Tiere. Ziel ist vielmehr eine langfristige Lösung, bei der bevorzugte Sitz-, Schlaf- und Nistbereiche fachgerecht abgesichert werden.
Sie haben Probleme mit Tauben an einem privaten oder gewerblichen Gebäude in Essen? Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung zur professionellen Taubenabwehr in Essen. Wir prüfen die Situation und entwickeln eine passende Lösung für Ihr Objekt.